"Immer dort wo Kinder sterben werden Stein und Stern und so viele Träume heimatlos"

Unfassbar, was Sie niemals für möglich gehalten haben, ist eingetreten.
Ihr Kind ist gestorben. Sie wissen nicht ob – und schon gar nicht wie - Sie weiterleben können.


Deshalb möchte ich eines gleich vorweg sagen:
Ja, Sie werden WEITERLEBEN.
Sie werden durch ein tiefes Tal der Trauer gehen müssen, aber es wird Licht geben am Ende dieses Weges.

Jeder Mensch trauert anders
Viele Väter, Mütter, Geschwister und Großeltern haben nach dem Tod eines Kindes das Gefühl, verrückt zu werden. Es geschieht so viel in ihnen und um sie herum, dass sie nicht verstehen. Sie Denken, Fühlen und Handeln auf eine Weise, die Ihnen möglicherweise völlig befremdlich und damit beängstigend erscheint. Seien Sie gewiss, das ist normal. Das Leben ist plötzlich eine Achterbahn und man versteht sich und die Welt - vorübergehend- nicht mehr.

Ein wenig kann es helfen, wenn man versteht, warum was mit einem geschieht – und dass das normal ist. Deshalb möchte ich Ihnen hier versuchen zu beschreiben, was Trauer bedeutet.

Sie sind diesem Geschehen aber keineswegs hilflos ausgeliefert, sondern können durchaus Einfluss nehmen darauf, wie Sie mit Ihrer Trauer umgehen. Deshalb werde ich Ihnen auch dazu einige Hinweise geben. Verstehen Sie das alles bitte nicht als die „ Wahrheit“ Eine Wahrheit gibt es nämlich nicht. Jeder trauert anders, jeder erlebt den Tod seines Kindes anders, jeder braucht seine eigene Zeit und jeder empfindet etwas anderes für sich als hilfreich. Ich möchte Sie ermutigen, Ihren eigenen Weg zu finden und den mutig zu gehen.

Schock
Viele Trauernde erleben die erste Zeit direkt nach dem Tod des Kindes wie in einem Schockzustand. Das ist ein sehr schlauer Schutzmechanismus der Seele. Nichts erreicht Sie wirklich. Sie handeln oft erstaunlich klar und zielgerichtet. Sie regeln und planen die Beerdigung, die Benachrichtigung von Freunden und Verwandten, die Wohnungsauflösung etc. Später sind die Betroffenen oft erstaunt, was sie alles gemeistert haben in dieser Zeit. Oft haben sie Dinge getan, zu denen sie später nicht mehr in der Lage gewesen wären. Zu einem Zeitpunkt nämlich, an dem der Schutz ein wenig nachlässt und die Bedeutung dessen, was geschehen ist, so allmählich ins Bewusstsein und in ihr Herz vordringt.

Trauer und ihre Gefühle
Wenn sie so ganz langsam begreifen, was wirklich geschehen ist, dass ihr Kind wirklich und unwiederbringlich tot ist, erahnen sie, welche Veränderung das für sie und ihr Leben bedeutet.

Dies ist wohl die schwierigste Zeit der Trauer. Der Schmerz, die Sehnsucht, die Verzweiflung ergreifen von uns Besitz mit voller Macht. Die meisten Trauernden berichten von einem Gefühlschaos:

  • Schuldgefühle, ob berechtigt oder unberechtigt, sind normal. Gefühle, dass das Kind noch leben könnte, wenn man dies oder jenes anders gemacht hätte, erleben viele Eltern. Ebenso Schuldgefühle, weil man dem Kind einen Wunsch erfüllt oder eben nicht erfüllt hat, dass man etwas gesagt oder nicht gesagt hat.
  • Verzweiflung und Einsamkeit sind normal. Selbst dann, wenn Sie eine große Familie oder einen großen Freundeskreis um sich haben, können Sie sich einsam fühlen. Nur wenige Menschen werden verstehen, wie tief Ihre Trauer geht, was Sie empfinden, es sei denn, sie haben Ähnliches erlebt.
  • Wut oder Rachegefühle entstehen ebenfalls oft. Manchmal richten sie sich gegen eine bestimmte Person von der Sie glauben, dass sie verantwortlich ist am Tode Ihres Kindes. Manchmal aber richten sich diese Gefühle auch gegen Gott oder das verstorbene Kind. Es kann auch sein, dass Wut einfach ein Gefühl ist, das Sie für eine Weile begleitet, ohne sich gegen eine bestimmte Person zu richten. Sie sind dann wütend auf alles und auf jeden. Das ist normal. Das bedeutet aber nicht, dass Sie diesen Gefühlen ungehemmt freien Lauf lassen müssen. Damit könnten Sie eventuell gerade die Menschen tief verletzen, deren Unterstützung Sie bedürfen. Oft ist es sehr hilfreich diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen in Gesprächen mit anderen betroffenen Eltern.
  • Neid ist ein Gefühl, für das viele Betroffene sich schämen. Dennoch ist es da - und das ist normal. Man ist neidisch auf andere Menschen, denen solche Schicksalsschläge erspart bleiben, die so unverschämt unbeschwert daher leben, deren Kinder leben dürfen, manchmal sogar, obwohl sie ihre Kinder als Last empfinden, während Sie Ihr Kind geliebt haben. Einerseits steht fest, das Leben ist nicht gerecht. Andererseits wissen wir oft gar nicht, was sich hinter der Fassade aus scheinbarem Glück anderer Menschen verbirgt.

In dieser Zeit wechseln die Gefühle von Tag zu Tag, manchmal von Stunde zu Stunde, von einer Minute zur anderen. Ihr Fühlen und Denken ist unberechenbar – für sie selbst und auch für die Mitmenschen. Sie verstehen sich selbst nicht, wie sollen sie da andere Menschen verstehen? Das sollten sie durchaus im Auge behalten, es wird sie vielleicht etwas nachsichtiger machen. Nachsichtiger mit ihnen und mit ihrer Umwelt.

So ganz allmählich stellen sie dann fest, wie sich doch einige kleine Veränderungen einstellen. Sie erleben durchaus erste Tage, an denen sie sich gut fühlen, an denen die Dankbarkeit für das was sie hatten größer ist, als die Verzweiflung es verloren zu haben.

Zukunft der Gedanke ist wieder da
Der eine oder andere Gedanke an eine Zukunftsplanung schleicht sich in ihr Denken. Sie spüren, dass sich die Trauer verändert. Sie können den Gedanken zulassen, eventuell aus dem Kinderzimmer ein Gäste-oder Arbeitszimmer zu machen. Sie buchen einen Urlaub, wie er vielleicht mit dem Kind nicht möglich gewesen wäre. Sie ordnen Ihr Leben neu. An manchen Stellen erschreckt sie das, aber es ist in Ordnung, ja, es ist notwendig. Ihr Kind lebt in Ihnen weiter. Diese Gewissheit begleitet sie in allem Tun.

Die Familie  kommt durch den Tod in eines Kindes in Schieflage
Wenn ein Kind stirbt, so bleiben Väter, Mütter, Geschwister, Familien zurück, die in den Grundfesten ihres Seins, ihrer jeweiligen Persönlichkeiten und ihrer sozialen Bezüge erschüttert sind. Persönlichkeit und Familienstruktur geraten aus dem Gleichgewicht. und müssen neu gefunden werden.

Stellen Sie sich eine Familie als Mobile vor, das ohnehin schon bei jedem Luftzug sein Gleichgewicht austarieren muss.

Nun wird ein Teil des Mobiles abgeschnitten. Das Mobile hängt schief – aus dem Gleichgewicht gekippt, aus der Bahn geworfen. Trauerarbeit heißt nun, dieses Mobile, dieses Familiengefüge wieder in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Ein Gleichgewicht, das sich an die veränderte Situation angepasst hat. Am Ende des Prozesses wird jeder seinen Platz, seine Position verändert haben. Niemand wird mehr an seinem alten Platz sein. Bis das Mobile wieder einigermaßen stabil in der Waage hängt, ist es ein oftmals langer und schwerer Weg voller zusätzlicher enttäuschter Erwartungen aneinander und Verletzungen. Es ist ja niemand da, der als Regisseur Anweisungen geben könnte. Es wird versucht und ausprobiert gewissermaßen nach dem Modell: Versuch und Irrtum. So mag es sein, dass die Mutter ein Geschwisterkind zunächst ganz eng an sich zieht, dieses sich aber auf Dauer eingeengt fühlt und sich infolge seines eigenen Entwicklungsauftrages vehement ablöst. Das wird möglicherweise bei der Mutter zu neuerlicher Verletzung und einem Sich ungeliebt Fühlen führen. Dies ganz besonders auch, weil man als direkt Beteiligter zu wenig Abstand vom Geschehen hat, um die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit solchen Geschehens erkennen zu können Ebenso kann es geschehen, dass die Mütter der Mütter sich selbst ganz zurückziehen( oft weil sie zusätzlich zur Trauer um das Enkelkind es einfach nicht verkraften, ihr eigenes Kind, die Tochter ,so leiden zu sehen.) Zurück bleiben dann Enkelkinder, die die Großmutter vermissen und eine Tochter, die sich ausgerechnet in ihrer schwersten Zeit von der Mutter verlassen fühlt. 

Partnerschaft
Viel zu viele Psychologen und Helfer sind der Meinung, dass eine Scheidung nach dem Tod eines Kindes so gut wie vorprogrammiert sei. Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Trauer die Beziehung zwar enorm belastet, es aber viele Unterstützungsmöglichkeiten gibt, um an dieser Situation gemeinsam zu wachsen. Wenn es nicht auch schon vor dem Tod des Kindes gravierende Probleme in der Ehe gab, geschieht es sogar recht oft, dass die Verbindung eher noch stärker wird.

Jeder trauert anders, jeder braucht seine eigene Zeit. Das gilt auch für Partner und alle anderen Familienmitglieder. Dieser  manchmal sogar sehr konträre Umgang mit der Trauer erzeugt Spannung und erfordert sehr viel Toleranz und Verständnis im Umgang miteinander, damit aus Verschiedenheit nicht Trennung wird. Um diese Toleranz, diese Akzeptanz des Anderen kann man sich aber bemühen. In Gesprächen mit anderen Betroffenen lernen wir oft, dass es anderen genauso geht, und welche Wege des Umgangs damit ihnen geholfen haben. Wir können lernen, dass nicht jedes Anders-Sein ein Ausdruck von mangelnder Liebe oder Trauer ist. Trotzdem ist Arbeit und vor allem Verständnis für unterschiedliche Trauerverarbeitung erforderlich.

Jürg Willi, ein Schweizer Paartherapeut schreibt in seinem Buch: Was hält Paare zusammen?
…dass trotz Liebe und Anpassungsbemühungen die Erlebniswelten zweier Partner verschieden bleiben…Ein und dasselbe Ereignis wird von zwei Partnern aus ganz verschiedenen Perspektiven wahrgenommen, ( auch der Tod eines Kindes also, Anmerkung der Verfasser) ohne dass die beiden sich dessen bewusst sind. Wie aber können sie sich dennoch finden und miteinander auskommen? Wenn die beiden ihr letztliches Getrenntbleiben in der Liebe als schmerzliche Gegebenheit akzeptieren, gewinnen sie eine für ihr Zusammenleben entscheidende Grundhaltung: Die Verschiedenheit ihrer Sichtweisen regt die Partner immer wieder von neuem an, einander zu suchen, sich auseinanderzusetzen und so die eigene Sichtweise durch die des Partners zu ergänzen, zu erweitern und zu differenzieren.“

Eine Partnerschaft, die von dieser Überzeugung getragen ist, sich notfalls Hilfe sucht um das für sich umzusetzen, wird in der Trauer eher zusammenwachsen. Harte Arbeit bedeutet es dennoch – und das Gefühl von Einsamkeit in der Partnerschaft muss auch ertragen werden können.

Geschwisterkinder
Überlebende Geschwisterkinder werden oft als die „vergessenen Trauernden“ bezeichnet, da sich so viel Aufmerksamkeit auf die Eltern richtet sorgen Sie dafür, dass ihre Kinder verstehen, dass dies eine Erfahrung ist, die die gesamte Familie betrifft und die alle miteinander teilen. Versuchen Sie auch, die Kinder in alle Familienpläne und Entscheidungen einzubeziehen. Die Geschwisterkinder sollten niemals das Gefühl haben, dass sie weniger wichtig sind, jetzt wo die Gedanken der Eltern ständig beim verstorbenen Kind verweilen. Offene und ehrliche Kommunikation ist das Geheimnis, wie man in einer solchen Situation die Familie zusammenhält. Versichern Sie ihren lebenden Kindern, dass Sie wissen, dass sie auch trauern, und dass Sie sie ebenso sehr lieben wie das verstorbene Geschwister.

Sie dürfen Ihre Trauer auch ruhig Ihren Kindern zeigen, Das kann sogar sehr wichtig sein, denn dadurch geben Sie Ihren Kindern ein Vorbild, wie man mit Trauer umgehen kann. Ihre Kinder haben da ja noch weniger Erfahrung als Sie selbst. Außerdem bestätigen Sie damit die Gefühle Ihrer Kinder.

Wenn Sie mehr wissen möchten über die Trauer der Geschwister, so kann ich Ihnen gerne das Buch empfehlen: Du bist tot – Ich lebe.

Wie sich Trauer auf den Körper auswirkt
In dieser gesamten Zeit machen sie eine vielleicht überraschende Erfahrung, Trauer erfasst den gesamten Menschen. Trauer spielt sich nicht nur in ihrer Seele ab. Trauer spiegelt sich mitunter durchaus in körperlichen Symptomen wieder.

Manchmal schlafen Eltern nur ein paar Stunden – wenn überhaupt - pro Nacht. Müdigkeit, sich wie von dickem Nebel oder Watte umgeben zu fühlen, Konzentrationsschwäche, Schwäche des Kurz- und Langzeitgedächtnisses, Herzschmerzen, Magenprobleme, Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme, das alles ist nicht ungewöhnlich. Der Schlafentzug und der extreme Stress führen häufig dazu, dass sich Ihr Denken verändert und Sie glauben, den Verstand zu verlieren, aber auch das ist eine normale Reaktion.

Essen
In dieser Zeit sind eine ausgewogene Ernährung und etwas Sport ganz besonders wichtig. Auch Weinen hat eine entlastende Wirkung und sollte nicht mit Rücksicht auf das, was andere denken könnten, zurückgehalten werden

Alkohol, Drogen, Medikamente
Es ist auch sehr wichtig, keine Drogen und Alkohol zu nehmen in der Hoffnung, dass so alle Schmerzen verschwinden werden. Verschreibungspflichtige Medikamente sollten sparsam und nur unter ärztlicher Aufsicht genommen werden. Viele Medikamente führen zudem zu einer Abhängigkeit, was den Trauerprozess erschwert und verzögert.

Entscheidungen treffen
Wenn ein Kind gestorben ist, sehen sich die Eltern oft mit Entscheidungen konfrontiert, die die Zukunft betreffen. Arbeitsplatzwechsel und Umzug sind zwei große Entscheidungen, die oft diskutiert werden. Manchmal geschieht dies in der Hoffnung, dass man sich dann besser fühle. Diese Hoffnung erfüllt sich nur sehr selten. Oft genug wird die Entscheidung hernach bedauert, da eigentlich alles eher schwieriger geworden ist.

Schieben Sie wichtige Entscheidungen deshalb auf, bis die richtige Zeit dafür gekommen ist. Wenn Sie umziehen, kann es geschehen, dass Sie Ihr Netzwerk verlieren, das Ihnen jetzt am meisten Unterstützung geben kann und das Sie brauchen.

Lassen Sie sich nicht von anderen Menschen zu Dingen drängen, die gut gemeint sind aber Ihnen zu dieser Zeit nicht gut tun. Das Zimmer Ihres Kindes auszuräumen ist z.B. eine sehr persönliche Sache. Wann Sie soweit sind diesen Schritt zu tun, können nur Sie selbst entscheiden. Sie müssen damit leben, nicht Ihre Freunde und Verwandten.

Höhen und Tiefen
Trauer dauert mit ihren vielen Höhen und Tiefen viel, viel länger als die Gesellschaft es wahrhaben will. Wenn ein Kind stirbt, ist die Zeit des Trauerns nicht nach einer Woche oder einem Jahr vorbei. Erwartungen, die andere an Sie haben, sollten Sie niemals als Richtlinie für sich akzeptieren, es sei denn, man trifft damit bei Ihnen auf fruchtbaren Boden. Nur Sie selbst können das Wie und das Wie Lange für sich bestimmen.

Alle Menschen gehen diesen emotionalen Prozess ganz unterschiedlich an. Einigen fällt es leicht, ihre Trauer offen zum Ausdruck zu bringen, andere behalten diese Gefühle für sich. Es gibt zwar keine „richtige“ Art und Weise wie man trauern sollte, doch sind viele Eltern für Hinweise dankbar. Die folgenden Tipps sind von Eltern zusammengestellt worden, die ebenfalls den Tod eines Kindes erleben mussten.

Wie kann ich an Zukunft denken
Eltern haben häufig das Gefühl, dass das Leben keinen richtigen Sinn mehr hat und versuchen einen Weg zu finden um diesen wahnsinnigen Schmerz loszuwerden. So geht es vielen Eltern, aber lassen Sie sich versichern, dass der Lebenssinn zurückkehrt und der Schmerz abnimmt.

Unterstützung ist ganz wichtig während dieser Selbstfindungszeit und während sich die Familiendynamik verändert. Lassen Sie Freunde oder Nachbarn das Kochen übernehmen, die Kinder zur Schule bringen und Ihnen bei der Hausarbeit helfen. Geben Sie sich selbst die Zeit und den Raum, um die schwere Trauerarbeit anzugehen.

Es ist nicht ungewöhnlich, in solchen Zeiten seine Prioritäten und sogar seinen Glauben zu hinterfragen. Vielleicht ist es Ihnen möglich, von der Arbeit einige Zeit freigestellt zu werden. Planen Sie schon im Voraus, wie Sie besondere Tage, wie Jahrestage und Feiertage, angehen werden. Die Tage selbst sind oft weniger schlimm als die Angst vor ihnen.

Jede Mutter und jeder Vater, jedes Familienmitglied muss seinen eigenen, individuellen Weg finden, um die Trauer zu bewältigen.

Aber Sie werden diese Zeit überleben. Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.

Diese Erfahrung haben vor Ihnen schon andere gemacht, die ebenso verzweifelt waren wie Sie jetzt.

Trauer ist keine Krankheit, kann aber krank machen, zumal in unserer leistungsorientierten Gesellschaft, die wenig Raum lässt für den, der nicht funktioniert.
Nicht gelebte Trauer ist oft genug der Auslöser für unzählige psychosomatische und körperliche Erkrankungen.

Vereinbaren Sie mit mir ein kostenloses Vorgespräch.
Sabine Sterl (Cerny)

Wr. Zentrum für energetische Psychotherapie
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